Newsarchiv
Aktuelle News

Heldele Azubi Jan Keller als Elektroauto-Testfahrer – Ein Erfahrungsbericht:

10.08.2016

Spannende Sache, so ganz geräuschlos mit einem Elektroauto zu fahren. Wir haben Azubi Jan Keller gebeten, eine Testfahrt mit unserem BMW i3 zu machen und im Nachhinein über seine Erfahrungen zu erzählen. Kurzum: Er ist begeistert. Hier sein lebendiger Bericht:

  • Azubi Jan Keller ist begeistert vom elektrischen Fahren.
  • Ökologische Fortbewegung trifft Natur
  • Tradition trifft Moderne. Für welches Fahrzeug entscheiden Sie sich? Jan Keller hat schon entschieden ;)

WOW - ein tolles Erlebnis

Am Wochenende durfte ich den Heldele eigenen BMW i3 ausleihen und damit das elektrische Fahren hautnah erleben. Erstmal WOW. Das Gefühl, wenn man einsteigt und den „Motor“ startet: Es ist einfach nichts, rein gar nichts zu hören. Ein ungewohntes Gefühl, aber gleichzeitig auch völlig faszinierend. Das E-Auto setzt sich lautlos in Bewegung und reagiert sehr präzise auf das Gaspedal. Ein sportliches Fahrgefühl: Gibt man Gas, ist die Leistung direkt abrufbar und die Beschleunigung drückt einen förmlich in den Sitz. Auch meine Mitfahrer waren von der Power begeistert, vor allem weil niemand mit 180 PS gerechnet hätte.

Geschmäcker sind verschieden...Reaktionen aus dem Umfeld

Von: „Oh, schönes Auto“, bis hin zu „würde ich geschenkt auch nicht fahren“ gab es verschiedenste Reaktionen. Das Design ist natürlich Geschmackssache, ich persönlich finde es futuristisch und modern. Aufgefallen bin ich auf jeden Fall überall, wo ich aufgetaucht bin. Einmal im Auto, waren alle vom relativ großen Innenraum begeistert. Auch die Technik und das Innendesign faszinierte alle Mitfahrer. In Gesprächen mit Freunden und Bekannten wurde deutlich, dass alle von der elektronischen Fortbewegung begeistert sind, sich jedoch nicht für ein elektronisches Auto für diesen Preis und mit dieser, im Gegensatz zum normalen Verbrenner, geringen Reichweite entscheiden würden. Sobald die Preise erschwinglicher werden die Fahrzeuge eine hohe Reichweite von 400 bis 500 Kilometer haben, würden die meisten auch über einen Kauf nachdenken.

Ich hatte nie das Gefühl, dass ich stehen bleibe...

Ich dachte auch, dass 150 Kilometer elektrisch nicht sehr weit sind. Jedoch habe ich es nicht geschafft, die Batterie leer zu fahren. Als die elektrische Reichweite noch 5 Kilometer angezeigt hat, bin ich trotzdem noch mehr als 20 Kilometer weit gekommen. Der Verbrenner hat eingesetzt und hat die Batterie schneller geladen, als sie entladen wurde. Ich kann nur ein positives Fazit ziehen. Ich fand den Fahrspaß enorm und ich denke, wenn die Anschaffung billiger, die Reichweite höher und das Ladenetz erweitert wird, werden elektrische Autos eine große Konkurrenz zum normalen Verbrenner sein!
 

Fahren Sie doch einfach mit!